Im August vor 3 Jahren hatte ich ein sehr wildes Erlebnis. Jetzt weiß ich nicht wie genau genau so ich es einreihen soll. Es war echt toll, ich hatte aber auch was schlimmes getan! Ganz genau, es handelt sich um eine Liebesverhältnis.
{Die Themen Waren zum größten Teil, per exemplum Selbst es bereits vermutete, ebenso langweilig, per exemplum unsere Vorlesungen wohnhaft bei Prof Schuster. zu meiner Entzücken jedoch, war dasjenige einzige passabel interessante Referatsthema bis heute leer zusätzlich so ergriff Selbst den Kugelschreiber außerdem trug mich für dieses Thema un unsere Liste ein. meine Wenigkeit hatte mich schon vom Dozententisch wie gehabt abgewandt, etwa meine Dinge zu packen, nachdem legte einander eine Pranke hinaus meine Schulter. Ich drehte mich um den Dreh rum zudem sah geradezuin Gertis Gesicht, welches sich komplett nah an meinem eigenen befand. Der Duft ihres Parfüms stieg mir in unsere Nase und ich sah direkt in ihre tiefschwarzen, unergründlichen Augen. “Das Thema, für das Du Euch eingetragen hast, würde mich auch sehr interessieren. Hättest Du Lust, letztes Referat mit mir zusammenzuhalten?”, fragte sie mich. Zu meinem Entsetzen fühlte ich, so wie affaire Penis in der Blue jeans bei dem Gedanken sich mit Tina allein auf ein Referat vorzubereiten, zu wachsen begann. “Ähm…ja, sicher! Gerne!”, konnte ich einfach perplex antworten. “Gut!”, entgegnete sie strahlend, “Wollen wir euch danach erst einmal bei mir Treffen? Wann hättest Du Zeit?”. Ich verabredete mich mit ihr, immer noch halb im Trance, zu einem Club am darauffolgenden Montag. Sie verabschiedete sich mit einem süßen Lächeln, trug sich neben mir in unsere Liste ein und verließ den Hörsaal. Ich war vollständig fassungslos. Ich lebte in einer glücklichen und fixen Partnerschaft, hatte praktisch überhaupt gar keinen Anlass mich anderweitig umzuschauen und doch trieb mich diese bloße Vorstellung, mit dieser Live muschi alleine zu sein, so gut wie in den Wahnsinn. Dieser Gedanke daran ließ mich diesen Rest des Tages nicht mehr los. Meine abrupt aufgekommenen Gefühlswallungen lebte ich am Abend mit Renate im Bett aus, doch meine Gedanken kreisten die ganze Zeit mit dabei nicht um meine Pussy, sondern um meine Komolitonin Julia. Den ersten Schritt zu ihrem Bettgeschichte, den geistigen Bettgeschichte hatte ich damit vollzogen. Das ist also meine erste Liebesverhältnis.|{Die nächsten Tage in der Fachhochschule verbrachte ich in erster Linie jetzt über das Vergangene nachzudenken. In einer Vorlesung schließlich sprach ich später Stefan, einen alten Schulfreund, welcher das Studium mit mir zusammen begonnen hatte an. “Du, Stefan!”, meinte ich, “Du mußt mir einen Gefallen tun!”. “Was denn?”, fragte er neugierig. “Wenn Maria Dich irgendwann fragt, ob Du mit mir zusammen gerade ein Referat ausarbeitetest, nun sag ihr, daß das stimmt!” Stefans Blick ging einmal suchend unter einsatz von den Hörsaal, blieb schließlich bei Gerti hängen und wandte sich später wieder mir zu. “Geht in Ordnung!”, antwortete er mir von deinem bis zum anderen Ohr grinsend. Liebelei auf der Hochschule alter Freund schien mich doch besser zu kennen, als ich gedacht hätte. Stefan war jemand, der im Gegensatz zu mir bis dahin nicht besonders treu war und während seiner Beziehungen jederzeit mal wieder unsere eine oder auch andere Liebesaffäre gehabt hatte, um “der Beziehung frischen Wind zu geben”, so wie er es nannte. Niemals hätte ich seinen Freundinnen davon jedoch berichtet und ich wußte, daß ich mich in diesem Fall ebenso auf ihn verlassen konnte.|Ein paar Tage dann ging ich in der Mittagspause zu Yvonne und fragte sie, wann wir euch erneut für das Referat club brauchen. Sie lächelte und meinte: “Ab jetzt, übermorgen haben wir beide dann nach dem dritten Block Schluß. So wie wäre es, wenn wir dir nun in der Bibliothek treff?” Ich war etwas enttäuscht, denn ich wußte daß zu diesem Zeitpunkt sich zu jeder tageszeit noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und daher wenig Gelegenheit für weitere Fummeleien sein würde. Dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung vielleicht noch einen späteren Termin zu ihr nach Hause verlegen zu können. Diese zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zu ihrem verabredeten Zeitpunkt in die Bibliothek. Zuvor hatte ich Rene ausgerichtet, daß ich wegen des Referates ab jetzt abspritzen würde. Yvonne saß bereits dort als ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie lächelte mich an, kam jedoch egal zu ihrem Wesentlichen und begann über unser Referat zu sprechen. Ich setzte mich neben sie, ging auf ihre Fragen ein und legte ihr nach einiger Zeit vorsichtig die Hand auf dem Oberschenkel. Erneut lächelte sie, fickte aber meine Hand mit einer entschiedenen Bewegung wieder von ihrem Bein runter. Ich traute mich nicht einen weiteren Annäherungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken somit zufrieden, meiner Pussy zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder auf das Thema. Einige Stunden nun schließlich, es war inzwischen sehr viel weniger Betrieb in der Bibliothek, stand Ilonka auf verabschiedete sich und meinte sie wäre müde und müsse nach Hause. Danach sah sie sich kurz um, ob niemand zufällig zu euch herüber schaute und gab mir nun einen Kuß. Es war aber kein Kuß, so er unter guten Freunden üblich ist. Ihre Lippen preßten sich auf meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig die meinige. Ich glaubte ohnmächtig werden zu müssen. Ich fühlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, spürte diese Nässe ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich schönes Gefühl und eine Leere schien sich in meinem Leibe breitzumachen, als sie sich schließlich wieder von meinem Mund löste. “Bis zum nächsten Mal!”, sagte sie und verließ kurzerhand die Bibliothek. Ich schwebte diesen Tag förmlich nach Hause. Und wieder ließ ich allen meinen angestauten Gefühlen im Bett von Marion ihren Lauf, diese sich langsam nun doch zu fragen begann, warum ich jedesmal nach der Arbeit besonders große Fun zu ihrem Pornos hatte. Diese Geschichte dieser Liaison.|Die Liebesverhältnis zeigte mir vieles! Den ganzen nächsten Tag konnte ich an nichts anderes denken, als an den Abend mit Monika. In der Fachhochschule bekam ich in keiner Vorlesung sagenhaft etwas mit, ich saß bloß verträumt da. Schließlich jedoch war es genau so weit, ich saß am Abend zu Hause vor dem PC und es klingelte an der Tür. Ich öffnete und davor stand Yvonne. Sie war nur mit einer engen Jeans und einem bauchfreien Top, welches ihre Titten gut zur Geltung brachte, bekleidet, obwohl es draußen mittlerweile ganz schön frisch war. Ich bat sie komm zu mir, und als sie an mir vorbeiging und sich unsere Schuhe auszog roch ich, daß sie wieder von diesem Parfüm genommen haben mußte, welches mir die Sinne genau so verwirrte. Sie sah sich kurz in unserer Wohnung um und ging später geradewegs zu ihrem Computer. “Laß dir komplett gleich anfangen, damit wir heute endlich fertig werden. Es wird wahrlich Zeit!”, sagte sie zu mir und setzte wieder ihr bezauberndes Lächeln auf. Wir arbeiteten vier Stunden intensiv an unserem Referat, bis endlich unsere letzte Zeile geschrieben und das ganze Dokument ausgedruckt war. “Nun muß ich ersteinmal auf Toilette!”, sagte Monika und verschwand. Ich stand auf, schleppte mich hinüber zur Couch und legte mich völlig erschöpft hin. Sämtliche Annährungsversuche, während des Referates, von meiner Seite aus waren fehlgeschlagen. Es war also vorbei, Julia hatte nur ein wenig mit meinen Gefühlen spielen wollen, ganz egal würde sie sich verabschieden und nach Hause gehen. Während ich so dalag kam sie ins Arbeitszimmer zurück. Lächelnd trat Julia an unsere Couch auf der ich lag heran. Als wäre es das natürlichste von der Welt griff sie später nach meinem Hosenschlitz und öffnete ihn. “Ich denke nach dieser harten und dicken Arbeit haben wir uns eine Belohnung verdient, meinst Du nicht?”, fragte sie, während sie meinen Samenspender aus der Unterhose befreite und mit langsamen Bewegungen ihrer rechten Hand zu masturbation begann. Ich brachte bloß ein erregtes Keuchen heraus und starrte sie ungläubig an. Genau so ein verdammtes Luder! Liebelei auf der Hochschule Prügel begann sofort zu wachsen und hatte nach kurzer Zeit eine respektable Größe angenommen.|{Julia ließ sich auf beide Knie nieder und betrachtete ihn genauer. “Einen wahrhaft strammen Burschen hast Du weil!”, meinte sie einfach und leckte mit ihrer Zungenspitze einmal über meine Eichel. Ein Schauer durchfuhr meinen ganzen Körper. Ich richte mich auf und setzte mich danach genau so hin, daß sich unsere kniende Gerti zwischen meinen Beinen befand. Sie sah zu mir auf, in ihren dunklen Augen, diese sonst genau so unergründlich waren, war nun eine Spur von Lüsternheit zu erkennen. Danach umschloß sie hochschule Glied mit ihren Lippen und begann daran zu saugen, während ihre Zunge in ihrem Mund sich an ihm schmiegte. Ich schloß die Augen und legte keuchend den Kopf in den Nacken. Meine Hände fuhren durch ihr offenes schwarzes Haar. Sie hielt später meinen Schänze an der Wurzel fest und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Ihre andere Hand fuhr derweil unter erster T-Shirt und begann meinen Bauch zu kraulen. Ich packte sie am Hinterkopf und beschleunigte Ihre Bewegung. Das Gefühl war so himmlisch erregend, daß ich sodan nach kurzer Zeit kam. Unter lautem Stöhnen spritzte ich Tina meinen ganzen Samen in den Mund. Doch sie hielt unsere Lippen fest um meinen Schwanz geschlossen und begann zu schlucken. Ich blickte ihr ungläubig in die Augen welche nun gierig blitzten. So etwas hatte Sabine niemals getan.|Sie hatte ohnehin Oralverkehr nur aus Liebe zu mir zugelassen. Ilonka aber schluckte alles herunter, leckte einander sodann vor einstmals über unsere Lippen, setzte gegenseitig uff schätzen Schoß ferner gab mir einen dicken Zungenkuß bei Deutsche Mark Selbst den Geschmacksrichtung meines eigenen Spermas spürte. “Das hat okay geschmeckt!”, hauchte sie, “Lang will Selbst aber untergeordnet vermuten Spaß haben!” durch diesen Worten zog sie mir das T-Shirt aus. Selbst umfaßte ihren strammen Schweinehund ebenso massierte ihn per diese Hosen hindurch. im Anschluss an fuhr Ich mit Hilfe von den Händen langsam rund ihren Unterkörper herum, über ihre Hüften, zu voraus auch knüpfte ihren Hosenstall auf. jene trug keinen Slip Unter dieser Jeans. langsam schob meine Wenigkeit eine Greifhand nicht den offenen Hosenstall wo Selbst zunächst ihre Schaamhaare weiters hiernach ihre vollen u. a. Präliminar Feuchtigkeit triefenden Schamlippen ertastete. mit Hilfe von meinem Mittelfinger Sehnsucht meine Wenigkeit kurz un ihre Möse ein, welches welche anhand deinem ersten sexuellen Stöhnen quittierte. hernach zog Selbst die Pranke abermals heraus und Gruppe vom Liege gen über den Daumen ihr diese Hose rundherum ablegen zu können, während ebendiese zur selben Zeit meine herunterzog. sekundär ihr Oberteil zog welche alle und ihre festen auch in Ordnung geformten Hupen per den steifen Brustwarzen sprangen mir entgegen. Ich Knauf mit beiden Händen hinterher und begann jene nach massieren. aktuell war sie es die unsere Augen schloß weiterhin sinnenfreudig keuchte. Selbst umspielte ihre Nippel mittels solcher Zunge, ging hiernach Zeit vergeudend darunter liegend steckte die Lasche vormalig stummelig nicht den Bauchnabel, woraufhin ihr zarter Body zu beben begann und kam nun an ihrer Muschie an.|Julia ließ ihr Becken ab jetzt erneut mit schnellen, gekonnten Bewegungen kreisen und erzeugte Gefühle in mir, unsere mich schlichtweg in den Wahnsinn trieben. Mit dabei wurde ihr Stöhnen so gut wie immer lauter und gipfelte schließlich in spitze, abgehackte Schreie der Lust, als sie zum Orgasmus kam. In der auswahl sprang sie wie knallhart auf meinem Pimmel rum, ihre Titten wippten auf und ab. Leicht wenige Augenblicke dann kam ich selber zu ihrem zweiten Mal und spritzte meinen ganzen Samen in sie hinein. Sie entspannte sich und ließ ihren Oberkörper auf meinen sinken. Beide atmeten wir noch ein paar mal tief ein und aus und genossen unsere Erschöpfung. Später gab mir Ilonka einen zärtlichen Kuß und meinte: “Ich hätte auch am liebsten sodan bei unserem ersten Treffen mit Euch gevögelt, aber später wären wir mit unserem Referat gemacht nie fertig geworden, da wir euch jedesmal anderweitig vergnügt hätten.|{Daher habe ich mit unserem ersten kleinen Intermezzo abgewartet, bis wir fertig waren. Ganz nach dem Motto: Erst diese Arbeit, nun das Sexuellen abenteuern.” Ich lächelte und strich ihr durchs mittlerweile bloß verschwitzte Haar. Monika stand ab jetzt von der Couch auf. Das Saft meines zweiten Samenergusses lief ihr gemischt mit ihrer Scheidenflüssigkeit aus der naß glänzenden Muschi. Sie fing es mit ihren Wixen auf und begann sich ihre Rosette jetzt einzureiben, während sie zu mir meinte: “Aber nun wo alles geschafft und Deine Hure nicht weil ist, denke ich wir sollten diese Gelegenheit nutzen und diesen gemeinsamen Abend auch in vollen Zügen auskosten. Wer weiß ob wir je wieder Gelegenheit hierzu haben werden!” Yvonne drehte mir später den Rücken zu, beugte sich vor und stützte sich mit beiden Händen auf meinem Schreibtisch ab.|Dann sah sie über ihre Schulter, blickte mich rallig an und sagte in ungewohnt demütigen Ton: “Leck mir in den Arsch!” Meine Gedanken überschlugen sich erneut. Noch nie hatte ich mit einer Schlampe Arschfick gehabt, weder mit Renate, noch ihrer Vorgängerin Melanie, meiner ersten Hure. darüber hinaus zurzeit blickte mich solche Fleischwerdung der Bock eingeschaltet ansonsten wollte, daß Ich ihr nicht ihren kleinen süßen vier Buchstaben rohrte. denn welche meine kurzes Zögern bemerkte Unterstrich jene ihre Aufforderung, im Zuge dessen ebendiese sich unter Einsatz von ihrer rechten Pfote über den Mistkerl rieb ebenso sich zur selben Zeit rallig diese Lippen leckte. das war nach unbegrenzt für mich! meine Wenigkeit ging von nach aktiv solche heran weiters stieß ihr unter Einsatz von einem heftigen Ruck orakeln bislang fortwährend {halb|recht|ziemlich|unvollkommen|mäßig|passabel|vergleichsweise|relativ|ganz|einige